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Die richtige Hundeschule finden - Checkliste

Bei Hunden kann man gar nicht früh genug mit der Erziehung anfangen. Ob es das Trainieren der Stubenreinheit oder einfach die Bindung zum Halter ist. Jeder fängt mal klein an. Aber gewisse Grundlagen, wie „Sitz“, „Platz“ und „komm her“ sollte jeder Hundehalter seinem Schützling beibringen.

Um diese Grundlagen zu lernen und die Bindung zwischen Mensch und Hund zu stärken, ist es sinnvoll, gemeinsam eine Hundeschule zu besuchen. Besonders wenn es sich um den erst- Hund handelt, aber auch wenn man bereits ein erfahrener Hundehalter ist, kann eine Hundeschule, besonders im Welpenalter, eine gute Basis sein.

Immer mehr Menschen scheinen dies genauso zu sehen und so sind sowohl Angebot als auch Nachfrage für Hundeschulen groß. Die Auswahl fällt dabei nicht immer leicht.

Die passende Hundeschule finden

1. Die tatsächliche Qualität einer Hundeschule lässt sich, wegen der Vielfalt an Qualifizierungsmöglichkeiten, nicht nur anhand von Zertifikaten erkennen. Deshalb raten Experten davon ab, die Auswahl einer Hundeschule nur auf dem Papier oder im Internet zu treffen. Wichtig ist es, sich schon im Vorfeld verschiedene Hundeschulen anzusehen und die Trainer bei der Arbeit zu beobachten.

2. Man sollte vor allem darauf achten, wie der Trainer mit den Hunden umgeht und wie er den Hundehaltern die Erziehung nahebringt. Ein guter Trainer sorgt dafür, dass während des Unterrichts eine freundliche Stimmung herrscht. Sowohl beim Hund, als auch beim Halter.

3. Überholte Methoden wie das Anbrüllen des Hundes oder das Reißen an der Leine sollten ein Tabu sein. Vielmehr sollte der Hundetrainer sein Wissen an die Halter weitergeben und die verschiedenen Entwicklungsstufen, das Lernverhalten und die Kommunikationsweisen der Hunde erklären.

4. Ein guter Trainer nimmt sich die Zeit, alle Übungen genauestens zu erklären und auf alle Fragen und Probleme der Unterrichtsteilnehmer einzeln einzugehen.

5. Wenn es nötig ist, bietet ein guter Trainer gerne auch mal „Nachhilfe“, also Einzeltraining für schwierigere Fälle an. Und seinen Hund darf man dazu in der Regel dann auch mitbringen.