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3 Gründe, warum Hundehalter gesünder leben

Hund

von Julia Hanke - 12.03.2018

Hundehalter leben in der Regel deutlich gesünder als der Rest der Bevölkerung. Dabei geht es nicht „nur“ um das Mehr an Bewegung, was die Haltung eines Hundes fast zwangsläufig nach sich zieht. Hunde helfen erwiesenermaßen auch beim Stressabbau und beim, nun ja - Flirten.

Diese Zahlen sind erschreckend: Laut dem offiziellen Ernährungsbericht der Bundesregierung leiden in Deutschland 52,9 Prozent der Frauen an Übergewicht. Noch schlimmer sieht es aus, wenn man sich das vermeintlich „starke Geschlecht“ anschaut: Hier sind satte 67,1 Prozent übergewichtig! Nach den Gründen für die zunehmende Verdickung der Deutschen (samt ihrer Folgen wie Gelenkschäden, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) muss man nicht lange suchen. Ungesunde Ernährung und ein eklatanter Bewegungsmangel fordern über kurz und lang einfach ihren Tribut.

Dabei bedeutet „eklatanter“ Bewegungsmangel nicht, dass jeder Deutsche eigentlich wie ein Hochleistungssportler leben und trainieren sollte – ganz im Gegenteil. Problematisch ist schlichtweg, dass sich die meisten de facto so gut wie gar nicht mehr bewegen. Wahlweise sitzt man im Büro vor dem Computer, zu Hause vor dem Fernseher oder auf dem Weg zur Arbeit im Auto, aber ein wirkliches Bewegen findet nicht mehr statt. Dabei reicht häufig bereits eine halbe oder eine ganze Stunde Bewegung aus, um den ärztlichen Empfehlungen gerecht zu werden.

1. Hunde sorgen für Bewegung und frische Luft, für bessere Gesundheit und mehr Lebensfreude

Mangelnde Bewegung zwischen Arbeitsplatz und Couch ist für Hundehalter meist ein Fremdwort. Denn Hunde müssen mehrfach täglich Gassi geführt werden, allein schon um ihr Geschäft verrichten zu können. Der natürliche Bewegungsdrang der Hunde ist außerdem so groß, dass sie gerne auch längere Spaziergänge und Ausflüge in Wald, Wiese, See oder auch im Wohngebiet genießen. Auch wenn die Häufigkeit und die Länge des Gassigehens von der Rasse und dem Alter des Hundes abhängen, kommt kein Hundehalter um die täglichen Hunde-Spaziergänge herum. Und Spaziergang bedeutet im Idealfall nicht nur „Spaziergang“ im eigentlichen Wortsinne, sondern auch immer Tollen und Spielen, denn der Hund will schließlich nicht nur seinen Bewegungsdrang ausleben, sondern auch etwas erleben.

Das Praktische dabei: Befolgt der Hundehalter die Bewegungs-Empfehlungen des Tierarztes, befolgt er auch die Bewegungs-Empfehlungen der Allgemeinmediziner. Die Bewegung mit dem Hund reicht bei den allermeisten Menschen schon aus, um das eigene Bewegungspensum abzuarbeiten. Hinzu kommt noch der Aufenthalt an der frischen Luft, der gut für die Atemwege ist und die Abwehrkräfte stärkt. Selbst das Herumtollen mit dem Hund in den eigenen vier Wänden macht sich bezahlt. Ein paar Minuten Spaß mit dem besten Freund des Menschen ist immerhin für die Gesundheit um Längen besser, als sich stundenlang nur Sportsendungen im Fernsehen anzuschauen.

2. Hunde bauen Stress ab

Doch nicht nur der Körper profitiert von der Hundehaltung, sondern auch der Geist. Erwiesenermaßen helfen Hunde dabei, Stress abzubauen. Zum einen dadurch, dass beim Streicheln des Tieres Glückshormone ausgeschüttet werden, die medizinisch erwiesen zur Reduzierung der Stresshormone beitragen. Zum anderen dadurch, dass das Tier einen wunderbaren Ausgleich zu den immer stressigeren Job-Bedingungen schafft. Von den positiven Folgen der Zuneigung zwischen Hund und Hundehalter auf das allgemeine Wohlbefinden ganz zu schweigen. Kurz: Ein Hund eignet sich ideal, um nach Feierabend und am Wochenende den notwendigen Abstand zur nervenaufreibenden Arbeit zu finden.

3. In jeder Hinsicht gut fürs Herz: Hunde helfen bei der Kontaktanbahnung und beim Flirten

Jeder, der jemals einen Hund hatte weiß davon zu berichten, wie gut man Dank des Tieres Kontakt mit anderen Leuten findet. Ungezwungener als mit einem Hund kommt man nur schwerlich mit dem anderen Geschlecht ins Gespräch. Neuesten Studien zufolge soll ein Mensch mit einem Hund etwa 3 mal attraktiver auf andere wirken als ein Mensch ohne Hund.

Dabei sollte man beachten, wie wichtig der Kontakt mit anderen Menschen insbesondere für ältere Leute ist. Mit einem Hund ist die Gefahr, zu vereinsamen, deutlich geringer, als ohne Hund. Hunde sorgen nicht nur dafür, dass die Hundehalter regelmäßig vor die Tür gehen, sie sind perfekt, um sich mit anderen Hundehaltern und „normalen“ Menschen auszutauschen. Doch nicht nur ältere Menschen profitieren von der „Sozialfunktion“ der Hunde, auch Menschen, die in eine neue Stadt ziehen, finden durch ihren Vierbeiner deutlich schneller Anschluss.

Kurz und gut: Zum „Mens sana in corpore sano“, dem „gesunden Geist in einem gesunden Körper“ tragen Hunde in nicht unwesentlichem Maße bei, wie (fast) jeder Hundehalter bestätigen kann...

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