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Ausschlussdiät

Ausschlussdiät bei Hunden

Auch Hunde können allergisch oder mit einer Unverträglichkeit auf ihr Hundefutter reagieren. Die Folge können beispielsweise Durchfall oder Erbrechen, aber auch schuppige und trockene Haut, glanzloses Fell, Ohrenentzündungen und kahle Stellen im Fell sein.

Für den Hundebesitzer heißt es nun, so schnell wie möglich zu handeln und den Hund einem Tierarzt vorzustellen. Dieser kann verschiedene Allergie-Tests, z.B. einen Bluttest machen um einzugrenzen, worauf genau der Hund allergisch reagiert. Meist handelt es sich jedoch nicht um eine Allergie im klassischen Sinne, bei welcher das Immunsystem überreagiert. Vielmehr handelt es sich um eine Futtermittelintoleranz bzw. Futterunverträglichkeit. Im Rahmen einer Ausschlussdiät kann näher eingegrenzt werden, welche Nahrungsbestandteile dem Hund Probleme machen.

Was ist eine Ausschlussdiät bei Hunden

Getreide und Gluten können eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit auslösen. Der Hund kann aber auch auf Proteine allergisch reagieren. Ebenso kann eine Kombination bestimmter Nahrungsbestandteile eine Unverträglichkeit auslösen. Bei der Ausschlussdiät, auch Eliminationsdiät genannt, wird dem Hund deshalb über einen Zeitraum von ca. 10-12 Wochen ausschließlich eine einzige Proteinquelle und eine einzelne Kohlenhydratquelle gefüttert. Dabei sollen es Proteine und Kohlenhydrate sein, mit denen der Hund bisher keine Berührung hatte, ergo auch keine Intoleranz entwickeln konnte. Tierärzte empfehlen daher gerne Hundefutter mit Pferd, Känguru, Hirsch oder Ziege. Handelt es sich um eine Unverträglichkeit, sollten sich die Symptome beim Hund durch eine Ausschlussdiät nach etwa 2 Wochen deutlich verbessern.

Wichtig ist, dass bei einer Ausschlussdiät Hundehalter und Umfeld des Hundes konsequent handeln und wirklich nur die im Rahmen der Ausschlussdiät vereinbarten Proteine und Kohlenhydrate füttern. Keine anderen Leckerchen zwischendurch, nichts, was aus Versehen vom Tisch fällt. Alles außerhalb der Diät kann den Erfolg verhindern oder vermindern und somit das Leiden des Hundes verlängern.

Hundefutter für Ausschlussdiät

Da Getreide bzw. das darin enthaltene Gluten Allergien auslösen können, sollte ein Hundefutter für eine Ausschlussdiät kein Getreide, Reis und Mais enthalten. Es enthält eine einzige Proteinquelle - Monoprotein bzw. Single-Protein und eine einzige Kohlenhydratquelle. Als Proteinquelle kommen für das Hundefutter Pferdefleisch, Ziegenfleisch, Wild oder auch Känguru in Frage. Bei den Kohlenhydraten kann die Quelle Kürbis, Süsskartoffel, Quinoa, Okra, Cassava oder Topinambur sein. In der Regel hatten in Deutschland lebende Hunde zu den genannten Sorten noch keinen Kontakt und reagieren entsprechend nicht mit einer Unverträglichkeit. nutricanis Hundefutter gibt es als Hundefutter für Ausschlussdiät in der Sorte Ziege + Cassava und auch als hypoallergenes Hundefutter, mit dem speziell allergische und sensible Hunde gefüttert werden können.